Montag, 18. Januar 2010
Michael Atteneder

Grade gelesen und eine wärmste Empfehlung:

Gerard Unger wie man's liest

Gerard Unger ist einer mit Theorien, die er uns weniger wissenschaftlich Veranlagten so erklärt, dass wir Spaß dran haben. Wird wohl daran liegen, dass er, was Typografie betrifft, auch ein großartiger Praktiker ist. Und – wie wir von seinen Vorträgen wissen – einer mit Humor.

Das irritierende Erlebnis, ein Buch über das Funktionieren des Lesens zu lesen, ist sicher auch Nichtfachleuten zu empfehlen.
Ein außerordentlich schönes Buch ist es auch noch.
Insgesamt also ein Genuss.

Für das Erscheinen in deutscher Sprache Sorge getragen hat die typografische gesellschaft austria. Auch sehr dankenswert.

Erschienen im Verlag Niggli AG, Sulgen/Zürich – ISBN 978-3-7212-0673-9.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 18. Januar 2010 um 12.00 veröffentlicht
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