Dienstag, 30. März 2010
Michael Atteneder

Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass wir ganz schön schlagkräftig unterwegs sind…

51008006

Kurz: Für unseren Kunden voran® haben wir in knapp sechs Werktagen von Montag 9.00 Uhr (Unterlagenbesprechung beim Kunden) bis Montag darauf 17.15 Uhr (Anlieferung der letzten Sorten) vier Prospekte mit insgesamt 28 Prospektseiten konzipiert, gestaltet, detail- und bildbearbeitet, produktionsvorbereitet und produzieren lassen bzw. selbst produziert. Unterstützt haben uns dabei aus unserem Netzwerk Helmut Maresch im Korrektorat, die Druckerei Pecho aus Linz mit unglaublich kurzen, verlässlich eingehaltenen Lieferterminen und unser Minolta-Drucksystem, auf dem wir die letzten beiden 2-Seiter stau- und fehlerfrei produziert haben, bis der Toner aus war… Die Unterlagen für diese beiden Prospekte haben wir übrigens fünf Stunden vor der Anlieferung beim Kunden per Mail bekommen!

In den drei Wochen davor haben wir für voran® auch noch einen Messestand, einen weiteren 8-Seiter und für einen anderen Kunden einen Messestand samt 16-seitigem Spezialprospekt umgesetzt.

Danke an alle extern und (vorallem!) intern Beteiligten – und: schöne Feiertage!

Freitag, 12. Februar 2010
Michael Atteneder

Im Dezember und kurz vor Jahresende und in der Dichte vor dem Betriebsurlaub ist sich hier kein aktueller Beitrag ausgegangen.

Dabei hätte doch berichtet werden müssen, dass Martina am 1. Dezember bei uns angefangen hat. Als Grafik Designerin. Und als Ersatz für Katharina, die weitgehend Richtung Studium entschwunden ist (und dort inzwischen auch schon das erste Semester erfolgreich hinter sich gebracht hat…)

So ist es zwar ziemlich spät für die Information, dafür gibt’s mehr zu berichten: Dass Martina praktisch vom ersten Tag an mitgearbeitet hat, als wär sie schon länger bei uns und uns alle mit ihrer Professionalität überrascht hat. 2 CD-Entwürfe, eine Ausstellung und eine Weihnachtsfeier später ist nur anzumerken, dass das Ende der Probezeit Ende Februar nicht das Ende ihrer Mitarbeit bei uns sein wird! Kurz: Sie bleibt und wir freuen uns!

Montag, 18. Januar 2010
Michael Atteneder

Grade gelesen und eine wärmste Empfehlung:

Gerard Unger wie man's liest

Gerard Unger ist einer mit Theorien, die er uns weniger wissenschaftlich Veranlagten so erklärt, dass wir Spaß dran haben. Wird wohl daran liegen, dass er, was Typografie betrifft, auch ein großartiger Praktiker ist. Und – wie wir von seinen Vorträgen wissen – einer mit Humor.

Das irritierende Erlebnis, ein Buch über das Funktionieren des Lesens zu lesen, ist sicher auch Nichtfachleuten zu empfehlen.
Ein außerordentlich schönes Buch ist es auch noch.
Insgesamt also ein Genuss.

Für das Erscheinen in deutscher Sprache Sorge getragen hat die typografische gesellschaft austria. Auch sehr dankenswert.

Erschienen im Verlag Niggli AG, Sulgen/Zürich – ISBN 978-3-7212-0673-9.

Freitag, 18. Dezember 2009
Tobias

Der Eisvogel war 2009 Vogel des Jahres. Linz war Kulturhaupstadt Europas. 42 ist die Antwort auf       . bachS war einleitung und schluss zugleich. Die Gefahr/das Potenzial von H1N1-Viren (oder war es R2D2?) war definitiv enorm. Die Krisenstimmung brachte den konservativen Parteien Zulauf. Aber es gibt auch Ausnahmen (Ergänzung: Stand 18.12.09 um 1:17Uhr „F- und FPKumpfbacken“). David war beim Zahnarzt. 20 Jahre Mauerfall (Berlin), 20 Jahre Simpsons, ein Jahrröda-Erscheinungsbild neu“. Barack Obama wird erster afroamerikanischer Präsident der Vereinigten Staaten und bekommt Friedensnobelpreis. Jörg Haider und Michael Jackson sterben. Der Oktober war ein seltsames und ein CD-Monat zugleich. Authentische Dinge waren und bleiben gut. Marc Johns zeichnete lustige Dinge mit und ohne Geweih. Wir lernten die Bedeutung des Worts „Neobiota“. Beck produzierte Charlotte Gainsbourg. Die Tiger Lillies wurden für Februar 2010 im röda fixiert. Adobe CS4 ersetzte CS3. Katharina begann ihr Studium, Martina startet als Grafikerin. Gert Jonke starb. Bildungsstreiks führten zum Wort des Jahres 2009: „Audimaxismus“. Bald wird kein Hahn mehr danach krähen – oder doch? So wie beim LHC. Datenschutz wurde zum großen Thema. Usain Bolt lief wie der Blitz. Die österreichische Katalog-Quelle versiegte. Wie weit ein green new deal noch entfernt ist, wird gerade in Kopenhagen entschieden. Das wird auch den Eisvogel interessieren.

Wir sind vom 21.12. bis zum 8.1. im Betriebsurlaub. Und? Nix.

Dienstag, 10. November 2009
admin

Zwei Links zum Thema:

So gehört’s:
Der Apostroph in der deutschen Rechtschreibung

Und so eher nicht:
Deppenapostroph