Dienstag, 1. November 2011
Michael Atteneder

Mündlich sagt ja öfter wer was zu dem, was wir so machen.
Aber schriftlich…

Vom April 2010 gibts auch einen Beitrag zum Corporate Design für Ulrike Griebler.

Freitag, 17. Juni 2011
Tobias Zachl

Wir sind ein Büro für Grafik Design. Der Anteil von Grafik Design an unserer Arbeitsleistung ist trotzdem relativ gering, schätzungsweise 30 Prozent. Was ist der Rest? Der größte Brocken: Konzeption im Bereich Corporate Design.

Wir bieten unseren Kunden durchdachte, langfristig funktionierende und erweiterbare Grafiklösungen und haben uns auf diesem Gebiet umfangreiches Know-How aufgebaut. Und dieses Wissen gibts in Form einer ausführlichen Analyse von Firmenauftritten – wir nennen es Corporate Design-Audit.

Wie wirkt mein Unternehmen nach außen? Wo gibt es Schwachstellen?
Im Zuge des Audits betrachten wir das bestehende Erscheinungsbild in seinen Bestandteilen (Logo, Farbwelt, Typografie, Stilelemente, Sprache…), beurteilen jeden einzelnen davon mit einer Punkteanzahl von 1 bis 5 und formulieren die Erkenntnisse in Textform. Außerdem gibt es in jenen Bereichen, die Potenzial zur Verbesserung bieten, einen Maßnahmenplan, der sinnvolle Schritte für die Weiterentwicklung beinhaltet.

Da die CD-Analyse als Ergebnis Zahlen liefert, ist auch ein Vergleich – etwa im Jahresabstand – möglich und sinnvoll. So können Entwicklungen – erwünschte oder unerwünschte – erkannt und gesteuert werden.

Außerdem können wir anhand der Ergebnisse die Position eines Unternehmens im Vergleich zum Mitbewerb darstellen.

Wir bieten diese Leistung für 950,– (exkl. USt.).
Eine Vorschau ist unter atteneder.at/cd-audit zu finden.

Freitag, 18. Februar 2011
Martina

Für das NÖ Landesmuseum haben wir die Sonderausstellung „Aliens – Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft“ mit Grafik Design versehen, das Konzept und die Szenografie kommt von Doris Prenn.

Die Sonderausstellung Aliens thematisiert Neophyten und Neozooen, die in Österreich über Einschlepp­vektoren wie Handel und Verkehr ­eingebracht wurden und mittlerweile heimisch sind.

BesucherInnen ­be­treten die Ausstellung durch eine Sicherheitsschleuse, gelangen vom schwarz-gelben Vorraum mit ­interaktiven Definitionsklappen, über die im leuchtend gelben Ton ge­hal­tenen Gang gezeigten Aus­brei­tungs­mechanismen zu Zuwanderern und Rückwanderern, in den ­Sonderausstellungsraum.

Der Hauptraum der Ausstellung ist Neobiota in Österreich gewidmet. Strahlende Leitfarben gliedern den Hauptbereich der Sonderausstellung. Die Inszenierung schließt mit drei Kuben, die die Themen­kreise Klimaschutz, Naturschutz und Gesundheit aufgreifen.

Im Museumslabor bieten interaktive Stationen vertiefende Informationen für große und kleine BesucherInnen.

Ein flughafenähnliches Überkopf-Leitsystem führt die BesucherInnen durch die Ausstellung und grenzt den – baulich zur Dauerausstellung teilweise durchlässigen – Bereich ab.

Text: Doris Prenn

Freitag, 4. Februar 2011
Tobias Zachl

Das ursprüngliche Geschäftslokal von Boris Greiner und seinen Angeboten rund ums Segwayfahrenschweben war in Steyr am Grünmarkt. Seit Mai 2010 ist es am Wieserfeldplatz zu finden – mehr Platz, ruhigere Umgebung, optimal zum Einschulen, als Ausgangspunkt für alle Touren und zum anschließenden Ausklingen-Lassen. Und damit Boris nicht so allein ist, hat er sich mit Wolfgang Hack (Steyr Touristik) zusammengetan. geh!fahren!gut! nennt sich das dann.

Unsere Aufgabe war die Gestaltung der Fassade und von Teilen der Einrichtung.

Dienstag, 1. Februar 2011
Tobias Zachl

2005 kam FLOwPOOL als Idee zur Welt: ein Schwimmteich, der die Stärken von Biotop und Pool in sich vereint, also ohne Chemie zur Wasseraufbereitung auskommt und eine durchdachte, standardisierte Technik verwendet, die langwierige Planungsphasen überflüssig macht. Badefertig zum Fixpreis in zehn Tagen!

Den Namen und das dazugehörige Logo steuerten wir bei. Und in Folge alle relevanten Drucksorten für die Kundenkommunikation.

Referenzbilder findet man auf der Website der Firma Halbartschlager.