Dienstag, 14. Januar 2014
Atteneder Grafik Design

Und nein: Ich hab ihn nicht gewählt…

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Mittwoch, 18. Dezember 2013
Atteneder Grafik Design

Unterrichtsmittel zur Biologie werden von Biologie-Fachleuten verfasst.
Unterrichtsmittel zur Chemie werden von Chemie-Fachleuten verfasst.
Unterrichtsmittel zur Geografie werden von Geografie-Fachleuten verfasst.
Unterrichtsmittel zur Ethik werden von Ethik-Fachleuten verfasst.
Unterrichtsmittel zur Kunst werden von Kunst-Fachleuten verfasst.
Unterrichtsmittel zu Sprachen werden von Sprachenkundigen verfasst.
Unterrichtsmittel zur Geschichte werden von Geschichts-Fachleuten verfasst.
Und so weiter.
Von wem werden Unterrichtsmittel zur grafischen Gestaltung verfasst?

Da hilft kein neues Lehrerdienstrecht.

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Freitag, 21. Januar 2011
Atteneder Grafik Design

Wir verstehen Grafik Design als angewandte Kunst.
Und da steckt der Anwender drin.
Wenn wir gestalten, wollen wir unsere Auftraggeber bestmöglich verstehen und ihre Anliegen authentisch umsetzen.

Da freuen wir uns natürlich über das Gelingen einer Umsetzung und besonders über eine Rückmeldung wie die von Franz Schnetzinger (kasKistl):
Ich finde es sehr gut gelungen und freue mich schon […]. Und im übrigen ist es wirklich fein, wenn man sich mit der konzeptionellen und grafischen Umsetzung zu 100 Prozent identifizieren kann. […]

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Dienstag, 30. November 2010
Atteneder Grafik Design

Wie sagte Hartmut Esslinger in einem Interview mit der AutoRevue:
„ … Deshalb ist es komisch, dass viele Designer den bequemen Weg der Ästhetik gehen anstatt den schwierigen Weg der Problemlösung.“
Meinte wohl Industriedesigner, gilt aber natürlich auch fürs GrafikDesign.

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Dienstag, 16. Februar 2010
Atteneder Grafik Design

prenn_punkt + Atteneder Grafik Design

Neue Standards im Sinne der ­barrierefreien Zugänge im Museums- und Ausstellungswesen zu Räumlichkeiten und Inhalten zu setzen, ist ­Herausforderung und Anliegen zugleich. Kosteneffiziente Planung und harmonische Adaptierung vorhandener Ressourcen unter Berücksichtigung des „inklusiven Ziel­ge­dankens“ und der UN-Konvention sind dabei ebenso zu berücksich­tigen wie die Vorgaben der Ö-Norm.

Inhalte allen Menschen zugänglich zu machen, bedeutet wesentlich mehr als nur rollstuhlgerecht zu sein.

Es wird daher besonderer Wert ­darauf gelegt, die Elemente zur inhaltlichen Barrierefreiheit harmonisch in die Ausstellung zu integrieren.

So werden auf interessante Weise auch Sehende und Hörende an­gesprochen und zugleich für die ­Bedürfnisse von Menschen mit ­eingeschränkten Sinnesleistungen sensibilisiert. Die taktile Umsetzung von Bild- und Schriftquellen sowie die Transkription in Gebärden­sprache oder Easy-to-Read sind nur einige Beispiele für ein universelles Design, das allen BesucherInnen zugute kommt.

Text: Doris Prenn

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