Dienstag, 2. Februar 2010
Atteneder Grafik Design

prenn_punkt + Atteneder Grafik Design

Originelle Lösungen für anspruchs­volle Inhalte in zeitgemäßem Design ­garantieren hochwertige Aus­stellungen für alle Zielgruppen.

Inhalt, Ge­staltung und Grafik sind korrespon­dierende Einheiten einer Aus­stellung. Konzeption, Auswahl und Kom­position der Exponate, zielgruppen­orientierte Texte, erstklassige ­Grafiken, klare Leitsysteme sowie einprägsame Gestaltung sind Basis hochwertiger Präsentationen. ­Visuelle und taktile Kommunikation kom­plexer Inhalte fügen sich ­harmonisch in historische und moderne Raumstrukturen ein, um neue Erlebnis­welten zu schaffen.

Text: Doris Prenn

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Donnerstag, 21. Januar 2010
Atteneder Grafik Design

Bei „kreativ“, „Kreativität“ etc. reagiere ich ja immer ganz ablehnend, weil diese Begriffe inzwischen ja für eh fast alles (Beliebige) herhalten müssen. Mir ist es da ja schon lieber – zum Beispiel im Zusammenhang mit unserer Tätigkeit – von „Arbeit“ zu reden.

Aber: Zu dem Thema gab’s im Magazin brand eins und gibt’s in brand eins Online einen feinen Artikel „Die Gestörten“. Lohnt sich zu lesen – trotz des Umfangs und der Konzentration, die der Autor Wolf Lotter verlangt.

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Mittwoch, 22. Oktober 2008
Atteneder Grafik Design

Werbung*) ist ja eher ein Kulturfolger: Sie interpretiert und nutzt die Realität viel mehr, als sie etwas erfindet oder kreativ (ein Wort das mich in der Breite/Wahl-/Belanglosigkeit seiner Verwendung sowieso sehr skeptisch macht) ist. Interessant ist aber doch, wenn die Realität die Werbung rechts überholt und ihr neue, ungewollte Bedeutung gibt: in diesem Fall dem Thema Fitness und den neuen, gefährlichen Wegen.

Fotografiert am 15. Oktober 2008 (Steyr, Taborknoten).

*) Wir verstehen uns nicht als Werber, sondern als Planer und Umsetzer von Corporate Design, Kommunikation und Orientierung.

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Montag, 22. September 2008
Atteneder Grafik Design

Das ist die Visitenkarte für das Wiener Sequoia-Quartett.

visites_sequoia.jpg

Eine Kleinigkeit, aber ich versuch dran was zu erklären, was ich (Neu)kunden oft zu erklären versuche: Gutes Grafik Design – und da im Besonderen Logos – müssen gut merkbar sein. Nona. Eine Falle dabei könnte sein, dass sie von der Idee her zu einfach, zu rasch einleuchtend sind. Der Hobel für den Tischler etwa. Ich hab den Eindruck, dass das „Merken“ besser funktioniert, wenn der Betrachter einmal ums Eck denken muss, wenn die Grafik eine inhaltliche oder visuelle Irritation beinhaltet.

Das funktioniert hier einfach und gut:

sequoia a

Das Auge versucht beim diagonal abgeschnittenen „Q“ ein Dreieck zu sehen. Aber dort, wo die Diagonale weiter links oben das „E“ von der anderen Seite schneidet, verwandelt sich die Fläche in eine Linie.

sequoia b

Und das irritiert. Find ich gut.

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Donnerstag, 21. Juni 2007
Atteneder Grafik Design

Vor zirka einem Jahr haben wir begonnen, den Lieferanten für die von uns entworfenen Produkte nach Vorliegen der Muster FeedBack zu geben. Daraus haben sich zahlreiche Vorteile und Qualitästverbesserungen in der Produktion ergeben:

  • Wir schauen uns die fertigen Produkte genau an und prüfen Druck- und Verarbeitungsqualität.
  • Wir reflektieren die administrative Abwicklung.
  • Wir stellen Fragen und bekommen Antworten aus der Produktion, die uns helfen, bei neuen Projekten auf Produktionsumstände besser Rücksicht zu nehmen.
  • Wir bleiben in Kontakt mit den Lieferanten.
  • Die gegenseitige Wahrnehmung und Wertschätzung steigt – immer öfter binden uns die Hersteller bei Unklarheiten und Problemen rechtzeitig ein. Immer seltener sind wir beim fertigen Produkt mit unveränderlichen Tatsachen konfrontiert.

Und bei einer Druckerei steht auf den Auftragstaschen im Feld „Anmerkungen“: Achtung!!! Kunde sehr heikel… ;-)

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