Nur ein Link.
Machen wir auch.
Wir fliegen am Donnerstag wieder nach Berlin und besuchen dort die TypoBerlin. Die größte GrafikDesign-Veranstaltung Europas. Und die Annie Leibovitz-Ausstellung geht sich auch grade noch aus. Und sonst noch so einiges…
Am Montag fliegen wir wieder zurück. Ab Dienstag sind wir wieder voll da.
Das Projekt läuft jetzt vier Monate. Und es gibt Erfreuliches zu berichten:
Das röda-Team und praktisch alle Leute im Umfeld haben sich in einem Ausmaß in die Kooperation begeben, das bei dem Umfang an Veränderung, den wir da angestoßen haben, nicht zu erwarten war.
Aus dem Umfeld gibt es praktisch nur positive Rückmeldungen. Nicht nur im röda bei Veranstaltungen selbst, sondern auch rundherum: Auf der Straße werden wir angeredet, Leute, die wenig mit dem röda zu tun haben, geben unaufgefordert Rückmeldung.
Die Umsetzung unserer internen Ziele ist gelungen: Obwohl es inzwischen mehr als 150 Einzelprodukte gibt, geht die Umsetzung bei uns wirklich schnell. Sowohl in der Reaktionszeit auf Anforderungen als auch in der Gestaltungsarbeit. Im Vergleich zum Umfang des „Auftrags“ behindern die Arbeiten unser Tagesgeschäft kaum.
Die Produktionskosten sind sehr niedrig.
Die ersten Sponsoren und Inserenten im Programm springen auf. Die stark verbesserte Außenwirkung der röda-Aktivitäten spielt da sicher eine Rolle. Das röda wird als Partner attraktiver.
Und unser professioneller Anspruch im Umgang mit dem Kunden und in Hinblick auf die Produktion hält auch: Projektpläne und intensive Kommunikation, alle Layouts als PDFs zur Abstimmung mit dem röda, Korrektorat zur Qualitätssicherung, einwandfreie Daten und saubere Aufträge an die Lieferanten, Verwaltung der Produktionen über unsere Standardabläufe, Feedbackschleifen…
Und: Wir haben Freude an der Sichtbarkeit unserer Arbeit in der Stadt und im Umfeld. Und an den Rückmeldungen. Und an der Grundstimmung, dass Corporate Design was weiterbringt.
Und die Spannung, wie‘s weitergeht und wie sich unsere Arbeit im Lauf der Zeit weiter auswirkt. Und am Spaß, das zu machen.
2008 haben wir das Erscheinungsbild von kasKistl, Ing. Franz Schnetzingers Produktion und Vertrieb von exklusiven Lebensmitteln aus und um Kürnberg, erneuert.
Aus der intensiven Analyse des Mitbewerbs ging vor allem eines hervor: der neue Auftritt musste visuell kräftiger und eigenständiger werden. Die Entwicklung einer farbstarken Marke bildete den ersten Schritt in diese Richtung.
Inzwischen gibt’s erste Verpackungsdesigns, einen Bus für die Warenauslieferung und ein RollUp, das vor allem bei Verkostungen für Aufmerksamkeit und Wiedererkennbarkeit sorgt.
Zurzeit ist ein Gestaltungssystem für Verpackungen und Etiketten im Entstehen und für die Zukunft ist die Fortführung des Designs im Web und bei den Geschäftsdrucksorten angedacht.
Soweit ist alles ganz normal.
Aber, und das ist das Spannende: Franz Schnetzinger war schon einmal Kunde bei uns. Vor vielen Jahren. Und wir sind mit unserer damaligen Unzuverlässigkeit in Terminfragen recht klar gescheitert. Dass er jetzt nach einer Rundreise durch Studios und Agenturen und vielen Konzeptansätzen wieder bei uns gelandet ist, freut und ehrt uns. Mögen wir dafür sorgen, dass er uns erhalten bleibt… ;-)
