Nach dieser erfreulichen und erfolgreichen ersten Jahreshälfte begeben wir uns in unseren (aus unserer Sicht wohlverdienten) Betriebsurlaub.
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Das Büro ist von 25. Juli bis 9. August 2009 nicht besetzt.
Ab Montag, 10. August sind wir wieder in Amt & Würden.
Per 17. Juli 2009 haben wir das Einzelunternehmen „Mag. Michael Atteneder“ – in Folge unseres Wachstums der letzten Jahre – in die „Atteneder Grafik Design GmbH“ umgewandelt.
Alle Vertragsverhältnisse werden unverändert übernommen.
Und die Mitarbeiter auch.
Und was wir tun auch.
Oder es wird besser.
Das hat dann aber mehr mit uns und weniger mit der GmbH zu tun.
Und ich bin jetzt Geschäftsführer. Nau supa…
1996 hat Werner Zöchling von der Personalentwicklung des Magistrat Steyr zusammen mit Andreas Pöchhacker die Reihe der Steyrer FrühjahrsSymposien begonnen.
Und mit wachsendem Erfolg hat sich diese Reihe bis heute gehalten: zu allen möglichen Themen rund um öffentliche Verwaltungen.
Und wir beginnen demnächst mit der Arbeit für die 2010er-Ausgabe.
Gemacht haben wir neben allen notwendigen Drucksorten bis hin zur Wegweisung am Tagungsort jedes Jahr zum jeweiligen Thema eine Titelseite.
Irgendwie im Rückblick interessant anzuschauen, wie sich unsere Titelgestaltung entwickelt hat…
Und wie ein Kunde auch ironische Blicke auf sein Erfolgsprodukt zulässt.
Nachtrag zum Thema voran® in eigener Sache: Bei diesem CD-Auftrag haben wir zum ersten Mal vollständig das gemeinsam mit Paul Voithofer von Voithofer+Partner entwickelte CD-Audit angewendet.
Ein Tool zur strukturierten Ananüse von bestehenden Corporate Designs in allen Belangen: von der Organisation der Gestaltungsprozesse, über das/die Logo(s), diverse Parameter wie Farbe, Typografie, Stilelemente… bis zu Tonalität, Sichtbarkeit und Dokumentation. Themen wie „Marke“ und „Corporate X“ (Architektur, Produktdesign…) nehmen wir beobachtend dabei auch noch mit.
Aus dem CD-Audit ergibt sich nach einem Reifegradmodell/Kriterienkatalog für die Beurteilung ein (fast schon objektiv) messbarer Eindruck vom Corporate Design.
Und daraus ein exaktes Briefing für das CD-ReDesign mit klaren Prioritäten.
Für unser Selbstverständnis als CD-Planer – oder „CD architects“, wie der Paul so schön zu sagen pflegt – und unseren Ansatz von CD als strategisches Instrument ein ideales Tool.
