Donnerstag, 21. Januar 2010
Michael Atteneder
Bei „kreativ“, „Kreativität“ etc. reagiere ich ja immer ganz ablehnend, weil diese Begriffe inzwischen ja für eh fast alles (Beliebige) herhalten müssen. Mir ist es da ja schon lieber – zum Beispiel im Zusammenhang mit unserer Tätigkeit – von „Arbeit“ zu reden.
Aber: Zu dem Thema gab’s im Magazin brand eins und gibt’s in brand eins Online einen feinen Artikel „Die Gestörten“. Lohnt sich zu lesen – trotz des Umfangs und der Konzentration, die der Autor Wolf Lotter verlangt.
