Archiv der Kategorie: CD

Nau SERVuS…

Berthold Tempelmayr hats geschafft: Beim Blick aus seinem Bürofenster sieht er nur mehr SERVuS.
Dafür haben wir die dem Standort gegenüberliegende Auslagenfassade des ehemaligen Mitterhuemer-Geschäfts vollflächig gestaltet. Das schaut nicht nur gut aus – vorallem wegen der Fotos, die Christof im Rahmen der Unternehmensdokumentation gemacht hat – sondern ist auch gut fürs Stadtbild. Die mit Packpapier verklebten Scheiben waren jedenfalls wesentlich unattraktiver…

Umgesetzt hat das Projekt Baumgartner Beschriftung.

Logo Ulrike Griebler

Irgendwie kommen Logos immer gehäuft… – und so sind grad wieder drei Logos fertig geworden:
1. Für die Restaurateurin Ulrike Griebler haben wir neben dem Logo auch Geschäftsdrucksorten und die Baustellentafeln gestaltet.

GRB_ersch_thumb

Eine Kartenserie mit Referenzprojekten ist in Vorbereitung, das Firmenauto fällt ab Ostern 2010 auf und die neue Homepage wird in den nächsten Wochen online gehen.

Edit: Die Website ist fertig und online.

Altes Zeugs | 5 Jahre knapp am eCK

Unter dem Titel erscheint was aus grauer Vorzeit – Entwürfe, die beim Archivieren oder zufällig wieder auftauchen. Und die ich selbst schon (fast) vergessen hab. Manches gefällt mir immer noch, manches ist nur skurril.

5 Jahre knapp am eCK

Heuer ist der Wirt im 25. Jahr seines Bestehens. Das ist das (wahrscheinlich) erste, was wir für ihn gemacht haben: also 1990. Alt genug, dass das noch Alois Kranzmayr (+2004) abfotografiert hat…

DICD

Nach langer Zeit haben wir wieder einmal ein Architekturbüro betreut.
Für DI Manfred Waldhör aus Linz haben wir ein Corporate Design vom Logo bis zu den Drucksorten und zur Homepage (Stand Dezember 2009: noch nicht online) gestaltet.

Im Oktober des Corporate Design | 4/4 [prenn_punkt]

Das wohl spannendste Projekt ist das Corporate Design von Doris Prenn. Weil wir es hier einerseits mit einen ReDesign zu tun haben, andererseits Doris selbst als Gestalterin vieles mitbringt, was wir auch selbst in unserer Arbeit für wichtig halten: hohe Ansprüche an die Gestaltung, ständiges Hinterfragen des eigenen Wegs und Gestaltungswillen, der zu unserem Job einfach dazugehört.

Also: viele Diskussion, viele Layoutrunden und am Ende die Klärung vieler Detailfragen, die zwar keiner außer uns bewusst sehen wird, die aber die Qualität guter Gestaltung ausmachen…
Und so schaut das Logo aus.

Die Drucksorten und andere Anwendungen sind in Arbeit – spannend in der Erarbeitung und sicher in absehbarer Zeit hier zu sehen…

Im Oktober des Corporate Design | 3/4 [The Standard]

„The Standard“ produziert – im Gegensatz zu 42 – was ganz Konkretes: gesteinsverarbeitende Maschinen – mehr ist dazu noch nicht zu sagen.
Jedenfalls eine sehr konsolidierte und stark konservative Zielgruppe, die wenig Raum für Originalität und Gimmicks im Corporate Design lässt.

Herausgekommen ist trotzdem was, das gediegen seriös und im Details ausgefeilt ist.
Und mit dem wir trotz des vordergründig humorfreien Ansatzes Spaß bei der Arbeit haben.

Im Oktober des Corporate Design | 2/4 [42]

Das – das Auftragsdatum betreffend „älteste“ Projekt ist die 42 – dont’t panic GmbH. Paul Voithofer und Stefan Hartl machen eine Firma, die für alles designt: Kunden (oder die beiden selbst) kommen mit einer Idee und 42 „designt“ die Prozesse, die bis zur Markteinführung des Produkts oder der Dienstleistung und darüber hinaus notwendig sind. Fragen? Eh klar – und vor diesen Fragen sind wir auch gestanden: Eine Firma ohne definiertes Produkt, ohne Branchenzuordnung, im Wesentlichen auch ohne Vorbild. Das einzige, was wir gleich verstanden haben, war der Name – nach Douglas Adams „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ die Antwort auf eine Frage, die keiner mehr weiß…

Und was ist herausgekommen? Ein recht buntes Erscheinungsbild mit wenig Festlegungen, mit fünf Farbvarianten im Logo, mit zahlreichen weiteren CD-Farben und einem unscharfen Makromotiv. Und eins, das viel Spaß beim Arbeiten damit macht…




Mehr demnächst auf der bereits in Programmierung befindlichen Homepage.

Übrigens war das auch die Aufgabe, die wir unseren Bewerbern für ihre Präsentationen mit auf den Weg gegeben haben… Das war – nachdem unser Projekt bereits praktisch abgeschlossen war – sehr spannend, leider aber nicht für die Öffentlichkeit, weil wir uns zur Vertraulichkeit verpflichtet haben.

Im Oktober des Corporate Design | 1/4

Drei Erscheinungsbilder haben wir im Oktober gestaltet bzw. fertiggestellt.
Was einerseits mengenmäßig überdurchschnittlich ist, andererseits alle thematisch überaus anspruchsvoll sind.
Drum gibt’s hier von Mittwoch bis Freitag, jeweils online zu Mittag einen kleinen CD-Schwerpunkt: 42, The Standard und prenn_punkt…

Schatzkarte 2009

Zum wiederholten Mal haben wir für den Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland in Form eines Gebietsplans eine Gesamtübersicht aller Angebote gestaltet.
Diesmal im von uns für die nö. Eisenstraße adaptierten, neuen Erscheinungsbild der Marke Niederösterreich.

Die Schatzkarte Eisenstraße beschreibt die vielfältigen Angebote im Gebiet unseres langjährigen Kunden und verortet sie auf einer 675x675mm großen Karte (erstellt von der ARGE Kartografie). Sie ergänzt damit als kompaktes Werk die von uns konzipierten und bereits mehrfach neu aufgelegten InfoCards, die die verschiedenen Angebote auf Einzelkärtchen in Setzkästen präsentieren.

voran! | CD-Audit

Nachtrag zum Thema voran® in eigener Sache: Bei diesem CD-Auftrag haben wir zum ersten Mal vollständig das gemeinsam mit Paul Voithofer von Voithofer+Partner entwickelte CD-Audit angewendet.

Ein Tool zur strukturierten Ananüse von bestehenden Corporate Designs in allen Belangen: von der Organisation der Gestaltungsprozesse, über das/die Logo(s), diverse Parameter wie Farbe, Typografie, Stilelemente… bis zu Tonalität, Sichtbarkeit und Dokumentation. Themen wie „Marke“ und „Corporate X“ (Architektur, Produktdesign…) nehmen wir beobachtend dabei auch noch mit.

Aus dem CD-Audit ergibt sich nach einem Reifegradmodell/Kriterienkatalog für die Beurteilung ein (fast schon objektiv) messbarer Eindruck vom Corporate Design.
Und daraus ein exaktes Briefing für das CD-ReDesign mit klaren Prioritäten.

Für unser Selbstverständnis als CD-Planer – oder „CD architects“, wie der Paul so schön zu sagen pflegt – und unseren Ansatz von CD als strategisches Instrument ein ideales Tool.